Bäcker-Café

24. April 2026

Der Bäcker um die Ecke verkauft auch Kaffee – also Cappuccino und Late Macchiato. Die sind ein wenig teurer, wenn man sie vor Ort verbraucht, was irgendwas mit der Umsatzsteuer zu tun hat und wieder so typisch deutsch ist. (Alles muss unnötig kompliziert sein.) Wir sitzen beim Bäcker, weil der Spielplatz in der Nähe ist und wir noch Lust auf Koffein und Waffeln haben. Die gibt es hier auch, aber nicht immer: Wenn der Teig leer ist oder das Waffeleisen kaputt, gibt es eben keine Waffeln.

Die Frauen, die beim Bäcker arbeiten, sind latent unfreundlich, aber nicht ganz, wahrscheinlich so typisch norddeutsch. (Das ist aber eine Ausrede, um frech zu Leuten zu sein: Das sei eben typisch norddeutsch, wenn sie dich beleidigen.) Jedenfalls nervt mich an diesem Bäcker-Café, dass sie die Hocker draußen immer an die Tische ketten und diese Verkettung (morgens) nicht auflösen. Man kann deshalb nur schlecht auf den Hockern sitzen, denn sie sind zu eng verkettet. Es muss pure Faulheit sein, dass sie morgens die Ketten nicht lösen, damit sich die Kunden vernünftig hinsetzen könnten.

Hinzu kommt, dass der Kaffee – der Cappuccino – nie gut ist. Regelmäßig ist er leider auch schlecht und einmal sogar ungenießbar (weil die Milch verbrannt war). Das Personal ist also latent unfreundlich, die Hocker draußen unbenutzbar und der Kaffee ist mittelmäßig (oder schlecht). Warum sitzen wir hier dennoch? Weil es keine Alternative gibt, weil wir auf dem Weg zum Spielplatz Lust auf Kaffee und Waffeln hatten. So ist das.

Mittwoch

21. April 2026

Sie sehen: einen blauen Himmel. Es ziehen ein paar Wolken vorbei, die sind harmlos und tragen keinen Regen in sich. Ungefährlich. Friedlich. Sie bilden Formen und fordern zum Rorschachtest heraus. Sie sehen: Fledermäuse, eine Axt, verwesende Kälber. Ich befinde mich auf dem Balkon, der stets die Hitze speichert, sodass hier immer Sommer herrscht; selbst im Winter. Die Sonne bringt Wärme, und der Balkon sammelt sie fleißig ein und hält sie fest. Das hier ist die «Wetterseite». Wenn es mal regnet, dann wird alles richtig nass, auch die Sitzpolster, die immer draußen liegen. Ein kleiner Fleck ist zu inspizieren, es wird sich um Vogelkot handeln. Musik ertönt, Vol. 1 von dieser gehypten Band: Angine irgendwas. Auf dem Nebenbalkon befindet sich die Nachbarin, die gut zu hören ist, die nie leise spricht, das gar nicht kann. In der Ferne ertönen die Automobile, die Kraftfahrzeuge, da ist auch immer ein Rascheln der Bäume zu hören; ein leichter Wind geht. Eine Bohrmaschine bohrt. Der Krach der Stadt. Lärm der Stadt. Die Kokofonie, die Laubbläser, die Autos, die Motorräder. Alles jault und brummt. Die Nachbarin ist so laut, dass ich ungern hier sitze, wenn sie auf dem Balkon verweilt und redet. Immerhin raucht derzeit niemand. Das wäre doch noch schlimmer: der Gestank des Lasters. Und alle machen mit. Die Bohrmaschine bohrt und der Bass ertönt. Die Blätter des Ahorns zittern. Eine Biene fliegt herum. Die Wolken ziehen nur langsam vorbei, ganz langsam, heute haben sie es nicht eilig. Ende der Übertragung.

Aufessen

27. März 2026

Als Arbeitnehmer bin ich weder vertraglich noch gesetzlich dazu verpflichtet, das Mittagessen in der Betriebskantine aufzuessen. Auch eine moralische Pflicht besteht nicht. Dass ich regelmäßig irgendeinen Bestandteil der Mahlzeit übrig lasse, veranlasst so manchen Kollegen zur Kommentierung dieses gewöhnlichen Umstands: «Wieder nicht aufgegessen, dann regnet es morgen! Iss mal dein Gemüse», schallt es. Und ich denke: [redacted].

Ich selbst kommentiere niemals das Essverhalten meiner Kollegen. Es ist mir schlicht egal, ob A. sich noch einen dritten Burger in die Gusche schiebt, oder ob F. sein unberührtes Essen gegen die Wand schleudert oder in den Mülleimer wuchtet. Macht, was ihr wollt, baut den Devil’s Tower aus Kartoffelbrei nach, oder esst alles auf – mir vollkommen egal.

Baut den Devil’s Tower aus Kartoffelbrei nach – mir egal

Aber andere Leute sind anders: Sie spüren das dringende Bedürfnis, einen Kommentar zu äußern, als seien sie vom Sportfernsehen und müssten ein ödes Spiel mit seichten Worten etwas spannender gestalten. Ich möchte einfach nur in Ruhe essen und die Ananas übrig lassen, weil ich dieses sogenannte Bromeliengewächs einfach eklig finde. Wieder nicht aufgegesssen. So fucking what?

Ärger kriegen

25. März 2026

Ich habe gar nichts gemacht! Trotzdem habe ich Ärger bekommen von einer Mutter in der Krippe, denn wir sind eine Eltern-Ini, das heißt, die Eltern müssen sich selbst organisieren und sich einmischen. In unserer Signal-Gruppe wird weiterhin viel besprochen, aber deutlich weniger, seit es einen neuen Vorstand gibt. Wer im Chat etwas Falsches schreibt, bekommt sogleich Ärger: «Bitte dieses Thema auf keinen Fall in der Gruppe ansprechen! Halt einfach den Rand, du Lümmel.» Ich paraphrasiere.

Ich bin eher der Typ «stiller Mitleser»

Doch dieses Mal habe ich gar nichts geschrieben, ohnehin bin ich eher der Typ «stiller Mitleser». Ich nehme Informationen zur Kenntnis und zumeist vertritt bereits jemand anders meinen Standpunkt, sodass ich schweigen kann. Das bewahrt mich eigentlich vor verschriftlichen Angriffen. Normalerweise, nicht aber heute, als auch ich die schriftliche Rüge erhielt: Es sei einfach unmöglich.

Es ist einigermaßen seltsam, als Erwachsener Ärger zu bekommen. Einen Anschiss zu kriegen, einen Einlauf verpasst zu bekommen. Das passiert etwa, wenn man zu viel Homeoffice macht, dann moniert der Chef dieses Fehlverhalten und bittet, künftig in die Firma zu gleiten. Ebenso droht Ärger, weil man etwa eine Meinung zum Thema Zuckerkonsum kundtut. Selbst ich weiß, dass Kleinkinder keinen einzigen Gramm dieses weißen Giftes vertilgen sollten. «Führe sie nicht in Versuchung», würde Gott murmeln, wenn er sich für unsere Kita interessieren würde. Aber er hat unsere Signal-Gruppe stummgeschaltet, das weiß ich genau – weil ich Gott bin. Quatsch, das stimmt gar nicht: In Wahrheit bin ich lediglich ein regulärer Mitleser, der gar nichts gemacht hat.

Wohnen: Ein teurer Spaß

15. März 2026

Nebenan sind gerade Besichtigungen, Leute schauen sich eine Wohnung an: Erstbezug nach Sanierung, 4 Zimmer, 115 Quadratmeter für 1900 Euro (kalt). Viele junge Paare tauchen auf, einige sehen wohlhabend aus. Ordentlich. Adrett. Wie CDU-Leute, die bei der Jungen Union ihre politische Karriere begonnen haben. Die Tillmann heißen, also die Herren; die Frauen heißen Theresa. Und sie lachen unangenehm aufgesetzt. Sie schauen sich also die Wohnung an und irgendwer von diesen Leuten wird da einziehen. Um eine Küche müssen sie sich immerhin nicht kümmern, die ist in der Miete enthalten, die steht bereits in der Wohnung.

Ich öffne mein Portemonnaie und finde eine Million

Spaßeshalber mal im Internet schauen, was eine Eigentumswohnung im Kiez kostet: 700.000 Euro für 115 Quadratmeter. Ich öffne mein Portemonnaie und finde eine Million, zahle bar, bin Wohnungsbesitzer – ist doch ein Schnäppchen! Früher haben Wohnungen dieser Größe irgendwas um Hundert Mark gekostet und man bekam als Dank noch einen Opel Kapitän dazu. Heute liegen wir ratlos auf dem Sofa und fragen uns, wer das ohne Erbe bezahlen soll.

Mag sein, dass es Leute gibt, die das können; es muss solche Leute geben, die aus besserem Hause stammen. Die ihre Eltern stets siezen: Werte Mutter, werter Herr Vater! Die ihre Kindheit in Stadtvillen verlebt haben, drüben im Westflügel. Die Welt ist eben unfair, was soll‘? Ich steige in eine Rakete, fliege weit raus in den Weltraum und betrachte unseren blöden Planeten. Dann fällt mir wieder ein, dass ohnehin alles vollkommen egal ist, denn die Sonne wird uns, wenn sie ein wütender roter Riese ist, brutal verschlingen. Und dann ist das nichts mehr.

Räudiger Raschplatz

22. Februar 2026

Der Raschplatz in Hannover war teuer. Damals, als sie ihn umgebaut haben. Inzwischen ist der Platz ein trostloser Ort, an dem sich seltsame Menschen versammeln, um zu saufen, Drogen zu konsumieren, sich anzuschreien. Manchmal kämpfen sie. Manche liegen nur herum, manche sind friedlich, manche nicht. Der Platz ist grau, und wenn es auch der Himmel ist und leichter Regen fällt, dann wirkt dieser Platz wie der traurigste Ort in Hannover.

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Spaß im Supermarkt

15. Januar 2026

Wenn der liebe Sohn im Supermarkt im Weg herumsteht, sage ich nicht: «Mach mal Platz!» Ich lasse ihn in Ruhe. Ignoriere, dass er «im Weg» steht. Niemals würde ich mich dafür entschuldigen. Im Gegenteil: Ich mag es, die Leute etwas zu nerven. Zu quälen. Zu ärgern. Alle sind sie in Eile, klar. Aber die Leute stehen ja selbst oft genug im Weg herum und behindern mich. Nun ist es wohl an der Zeit, Rache zu nehmen.

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Böllern ist doch blöd

29. Dezember 2025

Jedes Jahr die gleiche Diskussion: Sollte das private Böllern verboten werden? Die Mehrheit ist dafür, doch nichts passiert. Also säumen abgefetzte Finger die Straßen.

Wahrscheinlich ist es so, dass einem Drittel der Bevölkerung das Böllern zuwider ist. Weil sie Hunde haben, weil sie den Krach nicht mögen. Das andere Drittel ist irgendwie normal, also gemäßigt: Das sind Leute, die durchaus Geld ausgeben, um kleine Raketen in den Himmel zu jagen. (Die Nachbarn schauen beeindruckt zu, das ist wichtig.) Das letzte Drittel sind die Spinner, die auch «Polenböller» kaufen oder gleich TNT im Darknet. Sie wollen Krieg an Silvester, sie schießen die Raketen auch auf Menschen. Sie wollen die Welt in Flammen sehen.

Beispiel: Es war einmal ein junger Mann, der sich komplett schwarz anzog und zwei Holster für Raketen bastelte. Auf dem Rücken hatte er sich einen schwarzen Rucksack geschnallt – einen Rucksack voller Sprengstoff. Der Mann trug Handschuhe und lief die Geibelstraße entlang, hin zum Maschsee, wo die Hannoveraner das neue Jahr begrüßten. Der Mann feuerte wie eine Maschine seine Raketen und Böller ab, er böllerte sich in den Wahn, aber er liebte es. Er war allein unterwegs, allein in seiner Uniform, allein mit seinen Raketen. Komischer Kerl, dachte ich, und hielt mich fern von dem. Es war das Jahr, als wir mit Freunden den Fehler machten, ans Maschseeufer zu pilgern, um ein schönes Silvester zu verbringen. Dort waren jedoch nur Idioten, die es ordentlich krachen ließen, ohne Rücksicht auf Verluste.


In den alljährlichen Gesprächen zum Thema Böllern und Böllerverbot schlägt immer jemand vor, dass es doch eine zentrale Veranstaltung geben müsste. Ein großes Feuerwerk, wunderschön, das sich alle anschauen können. Niemand muss dann mehr lächerliche LIDL-Raketen in den Himmel jagen. Die Umsetzung dieser Idee ist in Deutschland aber einigermaßen undenkbar, denn dieses seltsame Land setzt sinnvolle Vorschläge nur ungern um; am liebsten aber: gar nicht. Beispiele: Tempolimit und Verbrennerverbot.

«Frohes Neues!», trällern die besoffenen Nachbarn, die ich nicht kenne

Ich selbst hasse Böller. Habe sie immer schon gehasst. Als Kind, selbst als Jugendlicher. Flashback: Bei K. sitze ich mit F. und F., wir zocken und trinken Smirnoff Ice. Anbei ist ein anderer Kerl, dessen Namen ich vergessen habe. Er ist schweigsam und seltsam. Er trägt einen schwarzen Hoodie – ich weiß es aber nicht mehr genau. Um Mitternacht endlich raus, der Namenlose kann loslegen. Wirft einen Böller nach dem anderen auf die vereiste Straße, unter die Autos, in die Gullys. Wumms! Peng! Rumms! Er ist so glücklich. Es ist kalt, es riecht nach Rauch. «Frohes Neues!», trällern die besoffenen Nachbarn, die ich nicht kenne.

Ich hasse alles daran, keine Ahnung. Im Inneren bin ich wohl ein Hund, der friedlich auf dem Sofa liegen und dösen möchte. So ein professionelles Feuerwerk aber, das ist schon schön, da starre ich auch gern in den Himmel und schau mir das Spektakel an. Es müsste wirklich eine zentrale Veranstaltung geben, von der Stadt organisiert. Und dann eine Million Euro in den Himmel schießen, um die blöden Geister zu vertreiben. Oder wir lassen es bleiben und legen uns vor den knisternden Kamin und betrinken uns ganz friedlich.

Egal. Eine Sammlung

20. November 2025

Vor mir läuft eine Frau, die an einer Laugenstange knabbert. Deren Verpackung hält sie noch in der Hand, dann lässt sie die Tüte plötzlich fallen. Sie liegt auf dem kalten Boden. Die Tüte ist aus Papier und Plastik. Der Frau ist das egal, wie es Rauchern egal ist, wenn sie ihre Zigarettenstummel auf den Boden schmeißen. Die Frau wirft noch ihre angefressene Laugenstange weg, also nicht in den Mülleimer, sondern auf den Boden. Wohl ein Geschenk für die Tauben und Ratten.

In der U-Bahn-Haltestelle darf man nicht rauchen, die Frau im Pelzmantel tut es trotzdem. Sie ist stark geschminkt. Sie ist eine feine Dame mit auffälliger Brille. Sie genießt das Leben und das ein oder andere Glas Likör. Es ist ein schönes Leben, das sie lebt. Eine Ebene tiefer raucht eine andere Frau, aber ganz verstohlen einen braunen Stinker.

An der Kreuzung parkt ein Mercedes. Der parkt dort fast jeden Abend. Er darf es aber nicht, das Parken im Kreuzungsbereich ist verboten, wie einem die Fahrschule lehrt. Dem Mercedes-Fahrer ist das aber egal: Er hat einen tollen Premium-Parkplatz gefunden, deshalb steht er da allabendlich, trotz der Strafzettel, die regelmäßig unter seinem Scheibenwischer klemmen. Die paar Euro sind dem Fahrer egal, wahrscheinlich sind die Strafen günstiger als die Miete für eine Garage hier im Stadtteil. Dass im Ernstfall ein Löschfahrzeug nicht um die Kurve kommt: egal.

Seit einigen Tagen funktionieren die Klingeln nicht mehr. In dem Gebäude befinden sich eine Kita, ein Beratungsangebot für Flüchtlinge, Büros und einige Wohnungen. Dass die Klingel nicht klingelt, stört offenbar niemanden. Nicht einmal ein Zettel weist auf den Umstand hin, weshalb immer wieder Menschen vor der Tür stehen und sich wundern, dass niemand öffnet. Gelangt man irgendwie doch ins Treppenhaus, stinkt es immer noch nach Scheiße. Vor einigen Wochen hat ein Obdachloser vor die Haustür geschissen und die Menschen sind durch seine Scheiße gelaufen und haben sie im ganzen Treppenhaus verteilt. Egal. (Wird fortgesetzt.)

Kacke vor der Kita

12. November 2025

Banker, Säufer – und Kacke vor der Kita: In der Großstadt liegen Spaß und Elend dicht beieinander.

Unsere kleine Kita befindet sich an einer Hauptstraße in der Großstadt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite lungern morgens zwei Männer auf der Parkbank herum und saufen. Einmal hat der eine Kerl dem anderen, nun ja, einen runtergeholt. Auf offener Straße. Ganz ungeniert. Unter Gottes tränenden Augen – denn hinter den Männern steht eine alte Kirche. Dort befindet sich auch ein schöner Park, in dem sich andere Männer verkrustete Spritzen in die Arme stechen. Und einen Spielplatz gibt es auch.

In dem Park sitzen Alkoholiker. Sie genießen das Leben und schreien herum. Sie trinken und lachen und husten. Mittags essen in dem Park die Banker ihre healthy Bowls. Nebenbei hören sie Podcasts über ETFs und Selbstoptimierung, deshalb stört sie das Kreischen der Kerle nicht. ANC filtert das Elend aus der Geräuschkulisse.

Neulich schiss ein Obdachloser vor unsere Kita

Neulich hat ein saufender Obdachloser vor unsere Kita geschissen. Alles vollgekackt hat er. Die Bewohner des Hauses stapften noch schön durch den Kot und verteilten ihn im Treppenhaus. Es ist völlig grotesk. An einem anderen Tag kotzte der Säufer alles voll; überall Kotze und Scheiße und ein ekelhafter Gestank. Nachts schläft er vor der Kita und ist morgens auch noch da, während wir die Kinder zur Kita bringen. Das Elend liegt in der Durchfahrt und schläft seinen Rausch aus. Vegetiert. Atmet aber noch; der Mensch stirbt langsam.

Die Polizei war da, das Ordnungsamt auch. Manchmal haben sie ihn mitgenommen, am nächsten Tag war er wieder da. Er bekam einen Platzverweis, dann war er wieder da. Er scheißt alles voll. Kotzt alles voll. Wie gefährlich ist so ein Mann? Dringt er eines Tages in die Kita ein, um sich Milchreis zu holen? Sitzt er zusammen mit den Kindern im Morgenkreis und lallt fröhliche Lieder? Das Autooo macht tuuutuuuuut! Und dann scheißt er wieder alles voll.